Da wir am 1. März unseren Beni nach Belgien zu Dicar bringen, um Garantiearbeiten durchführen zu lassen, haben wir an diesem ersten warmen und sonnigen Wochenende des Jahres unser WoMo aus dem Winterschlaf auf unsere Einfahrt geholt. Wim hat weitere Steckdosen angebracht und wir haben alles ausgeräumt, damit in der nächsten Woche daran gearbeitet werden kann.
Der Sonntag war immer noch super warm, so dass wir uns entschieden haben, mal einen Tagesausflug zu machen. Also Räder wieder eingepackt und auf nach Düsseldorf. Ich hatte einen WoMo-Tagesplatz Nähe Rhein ausgeguckt, der war aber natürlich mit PKW überfüllt. Wir fanden aber einen P&R-Platz mit genügend Platz an einer Hautpstraße Richtung Innenstadt.
Also Fahrräder gesattelt und Richtung Rhein und Innenstadt. Zwischendurch war es gut voll mit Fußgängern, Inlinern und anderen Radfahrern, aber je näher wir dem Medienhafen kamen, desto überfüllter wurde es. Am Rheinufer zwischen Fernsehturm und Innenstadt waren Menschenmassen unterwegs, das haben wir noch nie so erlebt. Sind dann oben am Mannesmannufer längs in die Innenstadt. Meine Lieblingseisdiele hatte leider noch zu, aber am Carlsplatz gab es dann einen Cappuccino und ein Stück Kuchen auf dem Bürgersteig, denn wir hatten schon 18 km hinter uns und waren hungrig. Dort haben wir auch telefonisch die Reservierung für unser erstes WoMo-Dinner am Abend gemacht.
Dann auf direktem Weg, vorbei am Universitätsklinikum und der Heinrich-Heine-Universität, zurück zum Wohnmobil. Insgesamt hatten wir fast 30 km hinter uns.
Da es zum Abendessen noch zu früh war, haben wir noch etwas die Sonne genossen und gelesen und uns dann nach fünf auf den Weg zum Restaurant Café Süd gemacht. Vor dem Restaurant war ein großer Parkplatz auf dem wir stehen konnten. Wir waren auch nicht die einzigen, es waren insgesamt 4 WoMos an dem Abend angemeldet.
Die Chefin begrüßte uns auch direkt mit Kerze, Blümchen und Speisekarte und nahm die Getränkebestellung auf. Es viel uns nicht leicht, zu entscheiden was wir essen wollten, weil sich alles sehr lecker anhörte. Wir haben dann auch super lecker gegessen und es genossen, der Essen im Wohnmobil serviert zu bekommen.
Gegen halb acht haben wir dann bezahlt und uns auf den Rückweg gemacht! Es war ein wirklich schöner Tag mit vielen Eindrücken.
